Käferbohnen
Die große, marmorierte Bohne aus der Steiermark – mehlig-weich in der Konsistenz und mit kräftig nussigem Eigengeschmack.
Was die Käferbohne ausmacht
Sie gehört zu den Hülsenfrüchten und wird auch Feuerbohne oder Wollbohne genannt. Mit 2 bis 3 cm ist sie deutlich größer als die meisten anderen Bohnen, nierenförmig und charakteristisch dunkel gesprenkelt – daher der Name.
Beim Kochen wird sie mehlig-weich statt fest, und ihr Geschmack ist ausgeprägter als der von weißen oder Kidneybohnen.
Zubereitung
Über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen – mindestens zwölf Stunden. Das Einweichwasser weggießen, die Bohnen in frischem Wasser ohne Salz weich kochen. Erst am Ende salzen, sonst bleiben sie härter.
Verwendung
- Käferbohnensalat mit Kürbiskernöl – der steirische Klassiker
- in Eintöpfen und Suppen
- als Beilage zu Fleisch
- püriert als Aufstrich
- in Bohnensalaten mit Zwiebeln und Essig
Lagerung
Trocken, kühl und dunkel. Getrocknete Bohnen halten sich sehr lange – ältere Bohnen brauchen allerdings etwas länger zum Weichwerden.
Zutaten
Zutaten: Käferbohnen.
Käferbohnen im Video
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