Bio Kürbiskerne, 1 kg
Die grünen Kerne des Ölkürbis – kräftig nussig, mit fester Struktur und ohne Schale.
Warum diese Kerne keine Schale haben
Der Ölkürbis (Cucurbita pepo var. styriaca) bildet durch eine natürliche Mutation keine verholzte Samenschale aus. Seine Kerne sind dadurch von Haus aus grün und weich – sie müssen nicht geschält werden. Genau das unterscheidet sie von Kernen anderer Kürbissorten.
Woran du gute Kürbiskerne erkennst
- Farbe: sattes Dunkelgrün, nicht blass oder gräulich
- Ganzheit: wenig Bruch, möglichst ganze Kerne
- Geruch: frisch und nussig – niemals muffig oder kratzig
Rösten – aber richtig
Geröstet entfalten Kürbiskerne erst ihr volles Aroma. In der Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze unter ständigem Schwenken rösten, bis sie duften und leicht zu knacken beginnen – das dauert nur wenige Minuten. Sofort herausnehmen, sonst werden sie bitter.
Faustregel: Sobald du sie riechst, sind sie fast fertig.
Verwendung
- über Salate und Bowls gestreut
- als Basis für Kürbiskern-Pesto
- ins Brot eingearbeitet oder oben aufgestreut
- in Aufstrichen und Dips
- über Suppen und Ofengemüse
- pur als Knabberei, geröstet und leicht gesalzen
Lagerung
Kühl, trocken, dunkel und luftdicht. Kürbiskerne enthalten viel Öl und reagieren empfindlich auf Wärme und Licht – bei der 1-kg-Packung lohnt ein gut verschließbares Gefäß. Geröstete Kerne zügig verbrauchen.
Nährwerte je 100 g
| Brennwert | 2365 kJ / 570 kcal |
| Fett | 46 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 9,4 g |
| Kohlenhydrate | 2 g |
| davon Zucker | 1,4 g |
| Ballaststoffe | 8,8 g |
| Eiweiß | 37 g |
| Salz | 0,03 g |
Durchschnittswerte.
Zutaten
Zutaten: Bio-Kürbiskerne.
Kürbiskerne im Video
Woran erkennt man gute Kürbiskerne?
Sorten, Qualitätsmerkmale und das richtige Rösten – in unserem Ratgeber.
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