Bio Buchweizenmehl, 1 kg
Fein vermahlenes Mehl aus Buchweizen – kräftig nussig mit leicht herber Note und typisch gräulicher Farbe.
Es backt anders – das solltest du wissen
Buchweizen enthält kein Klebereiweiß. Das ist der entscheidende Unterschied zu Weizenmehl: Dem Teig fehlt das Gerüst, das ihn zusammenhält und aufgehen lässt.
Für lockere Backwaren mischst du Buchweizenmehl deshalb mit anderen Mehlen – als Faustregel höchstens ein Drittel der Gesamtmenge – oder arbeitest mit einem Bindemittel wie geschroteten Leinsamen oder Ei.
Für flache Teige braucht es das gar nicht: Palatschinken, Pfannkuchen und Crêpes gelingen auch mit reinem Buchweizenmehl – in der Bretagne ist das seit jeher so.
Verwendung
- Palatschinken und Pfannkuchen – auch pur
- Brot und Gebäck, gemischt mit anderen Mehlen
- Blätterteig, Kekse und Waffeln
- zum Binden von Suppen und Saucen
- als Panade mit rustikaler Note
Lagerung
Kühl, trocken und gut verschlossen. Bei der 1-kg-Packung lohnt ein dicht schließendes Vorratsgefäß.
Nährwerte je 100 g
| Brennwert | 1455 kJ / 343 kcal |
| Fett | 1,7 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0,4 g |
| Kohlenhydrate | 71 g |
| davon Zucker | 2 g |
| Ballaststoffe | 3,7 g |
| Eiweiß | 9,7 g |
| Salz | 0 g |
Durchschnittswerte.
Zutaten
Zutaten: Bio-Buchweizenmehl.
Vor dem Verzehr gut durcherhitzen.
Korn, Flocken, Mehl oder gekeimt?
Alle vier Formen des Buchweizens und Tipps zum Backen – in unserem Ratgeber.
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